Studie: iPhone-Apps verlieren ihren Reiz
Das iPhone ist ausstattbar mit iPhone Apps. Diese ermöglichen die Erweiterung des Smartphones durch Programme und Applikationen. Viele davon sehr nützlich andere wiederum weniger nützlich. Insgesamt kann Apple im App Store ca. 22.000 Apps verzeichnen und bietet damit eine Vielzahl an Apps an.
In einer Studie ist das Unternehmen Pinch Media zu dem Ergebnis gekommen das Apps aus dem App Store schnell ihren reiz verlieren. So sollen nach einem Monat nachdem ein App heruntergeladen wurde nur noch 5 Prozent das App nutzen und nur 1 Prozent nutzt die Applikation langfristig.
Applikationen für die Benutzer Geld bezahlen müssen werden kurzfristig Häufiger genutzt als kostenlose Applikationen. Rund 20 Prozent der Leute die kostenlose Apps herunterladen nutzen dieses App am folgenden Tag nicht mehr. Kostenlose Apps verlieren also schneller ihren Reiz als bezahlte Apps.
Laut dem Webdienstleister Pinch Media wurden im Zwischenraum vom Dezember 2008 bis Mitte Januar 2009 insgesamt 200 Millionen Download im App Store ausgeführt, diese Zahlen scheinen jedoch nicht von Apple direkt zu stammen.


3 Antworten zu “Studie: iPhone-Apps verlieren ihren Reiz”
Das ist mir auch schon aufgefallen. Da kaufe ich mir SimCity für 6 oder 8 Euro und spiele es nur für kurze Zeit. Irgendwie ist das bei jeden App oder Game so. Aber liegt auch am Akku, denn wenn ich unterwegs spiele habe ich Angst das irgendwann der Akku nicht mehr reicht.
Ich höre es viel aus dem Technik und Software Kreis bzw. von Leuten die Software auf dem iPhone testen und das iPhone täglich benutzen das diese Software gar nicht allzu lange benutzen. Wirklich nur sehr nützlich Software nutzen sie jeden Tag, aber solche kleinen Spielereien nutzt man nach einigen Wochen gar nicht mehr so verstärkt.
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