Miro in Version 2.0 erschienen


Videoplayer gibt es für den Computer viele. Für Linux, für Windows und für Mac OS X gibt es meist eigene Videoplayer. Zu den bekannten Videoplayern gehört der Windows Mediaplayer, der VLC Player und iTunes zum organisieren von Videos und Musik. Ein neuer Allround Musik- und Videoplayer ist Miro.

Miro ist in der Version 2.0 erschienen. Die Entwickler von Miro haben mit einem neuen Major-Release in eine gute Zukunft gestartet. Gegenüber der Vorversion des Miro 2.0 gibt es für den Benutzer neue Extras, besseres Handling und viele Kleinigkeiten. Die Oberfläche von Miro 2.0 besteht aus Widgets.

Videos in einem neuen Fenster abspielen ist nur eine neue Funktion. Darüber hinaus wurde an der Performance gebastelt. So verbraucht der Miro Player laut Miro weniger Ressourcen und läuft schneller. Streaming- und Download-Seiten können leicht per RSS Button in den Videoplayer intrigiert werden.

Zur gleichen Zeit des Release von Miro 2.0 ist auch der Miro Guide gestartet. Der Miro Player ist bekannt geworden unter dem Namen Democracy Player. Die Idee hinter dem Player ist ein Videoplayer mit RSS und BitTorrent Client. Die Software bietet eine große Auswahl an Internet-TV-Kanälen die per RSS abonniert werden können.

Folgende Formate kann der Miro 2.0 Player unter anderem lesen: Quicktime, WMV, MPEG, AVI, Xvid und Flash. Das Programm steht für Mac OS X, Windows und Linux zur verfügung auf der Miro Webseite unter der OpenSource Lizenz.



    Eine Antwort zu “Miro in Version 2.0 erschienen”

  1. Alex schreibt am 14. Februar 2009 um 02:11

    Der Alleskönner der Videplayer-Reihe ist noch Media Player Classic, welcher hin und wieder sogar bessere Videoqualität, als der VLV an den Tag bringt;).

    Mit Miro hatte ich etwas Erfahrungen gemacht und nicht unbedingt gute, was aber bei der anderen viel älteren Version gewesen ist. Das Problem der extremen CPU-Auslastung, vor allem bei den Inet-Live-Streams, scheit gelöst worden zu sein, wie du hier beschreibst.

    Mein Tipp: gute Grafik und 4 GB Ram sowie schnelle DSL-Verbindung helfen auch hier weiter. In den nächsten 2-3 Jahren sind 16 GB RAM/oder mehr an den Desktop-PCs wahrscheinlich schon Standard, da wird Vieles einfacher sein. Man kann dann nicht nur ein ganzes Betriebssystem aus dem RAM heraus starten…sowie anspruchsvolle interne und externe Anwendungen laufen lassen. Darauf freue ich mich schon;).


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