5 Fragen an Christian Boris Schmidt von ecato


Ecato ist ein Startup aus Berlin. Das Startup Ecato befasst sich mit PPC (pay per click). Ecato bietet jedem Benutzer die Möglichkeit ein Widget zu erstellen für ein bestimmtes Produkt oder je nach Content. Dazu ist es möglich mit Ecato einen eigenen Marktplatz zu eröffnen über eine Subdomain von Ecato oder über eine eigene Domain.

Dem Gründer Christian Boris Schmidt haben wir 5 Fragen zu seinem Startup Ecato gestellt. Bei den Fragen handelt es sich um den Yiim Fragenkatalog. Bei den Fragen geht es von der Idee, zur Finanzierung des Projektes bis hin zu der Planung von Ecato für 2009.

Wie ist die Idee zu Ecato entstanden?
Vor der Gründung von Ecato hatte ich mit eigenen Websites, durch meine Tätigkeit bei Zanox und als Unternehmensberater einige Erfahrungen gesammelt. Besonders der Bereich der Shopping-Seiten und Preisvergleiche hatte mich hier in Bezug auf die Verdienstmöglichkeiten überzeugt. Allerdings ist der Betrieb solcher Seiten mit einer Menge Aufwand verbunden. Im Laufe der Zeit entstand die Idee für Websitebetreiber die Möglichkeit zu schaffen, mit wenigen Klicks einen eigenen Marktplatz mit Preisvergleich einzurichten und damit Geld zu verdienen.

Woher stammt das Kapital für Ecato? Wer hat in Ecato finanziert?
Bereits im Mai 2005 konnten wir Arend Lars Iven und Ron Aron Hillmann für eine Beteiligung gewinnen. Die erfolgreichen Internetunternehmer, die ich während meiner Arbeit für Zanox kennenlernte, stellten im Gegenzug das Kapital, das zur Gründung nötig war.

Wie viel Umsatz erzielt Ecato im Monat?
Genaue Zahlen kann ich leider nicht nennen, nur so viel wie bereits veröffentlicht wurde: Allein im Januar 2008 haben wir mehr als 15.000 Euro Provision an unsere Websitepartner ausgezahlt. Der jährliche Umsatz bewegt sich im deutlich sechstelligen Bereich und ist im vergangenen Jahr gegenüber dem vorherigen deutlich gestiegen.

Wie finanziert sich das Startup Ecato?
Ecato verdient an der Differenz zwischen der Klickprovision, die Websitebetreiber von uns erhalten und der Klickgebühr, die Shops für ein Listing zahlen. Letztere ist im Schnitt etwas höher, als die Provision. Diese Marge finanziert das Unternehmen.

Welche Ziele sind für 2009 gesetzt?
Wir wollen weiterhin wachsen und noch mehr Websitebetreiber erreichen. Dazu bauen wir unseren Service stetig aus. Auch haben wir den britischen Markt im Visier für eine Expansion. Gleichzeitig liegt uns die Erweiterung der Mehrwerte für Nutzer der Marktplätze am Herzen. Abstimmungen, Meinungen und Testberichte sollen zu einer umfangreicheren Kaufberatung beitragen und somit auch für weiterhin hohe Verkaufsraten bei den angeschlossenen Online-Shops sorgen.



    Eine Antwort zu “5 Fragen an Christian Boris Schmidt von ecato”

  1. Edib schreibt am 26. Februar 2009 um 00:31

    Sehr interessanter aufschlussreicher Artikel. Immer wieder interessant von solchen erfolgreichen Startups zu hören, weiter so


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