5 Fragen an Alexander Reschke von Uniturm
Uniturm ist ein Startup aus Leipzig. Wie der Name schon verrät befasst sich das Startup mit Unis. Besser gesagt mit den Personen die eine Uni besuchen, den Studenten. Uniturm bietet den Studenten ein austauschen von Lehrmaterial, Diskussionen über bestimmte Themen und Kontakte die im gleichen Bereich studieren.
Dem Gründer von Uniturm Alexander Reschke konnte ich fünf Fragen zu seinem Startup Uniturm stellen. Bei dem Fragenkatalog geht es um die Entstehung der Idee, darüber wie das Projekt finanziert wurde bis hin welche Ziele für 2009 anstehen.
Wie ist die Idee zu Uniturm entstanden?
Aus eigenem Bedarf: wir Gründer suchten 2003 eine Möglichkeit, mit möglichst wenig Aufwand durch die Prüfungen zu kommen. Die Lösung lag in einem Onlineportal für unsere Hochschule. Als 90% unserer Fakultät im Jahr 2007 darüber ihre Studienunterlagen tauschten, entstand die Idee, bundesweit zu expandieren. Mit dem neuen Portal gaben wir uns einen neuen Namen: Uniturm.de – Der Leuchtturm durch das Studium.
Woher stammt das Kapital für Uniturm? Wer hat in Uniturm finanziert?
Die ersten drei Jahre finanzierten wir das Projekt selbst. Im Oktober 2007 stiegen Stephan Schambach, Karsten Schneider, Campus-Venture und einige andere BAs ein. Seit Juli 2008 bekommen wir Rückenwind vom Technologiegründerfonds Sachsen (TGFS).
Wie viel Umsatz erzielt Uniturm im Monat?
k. A.
Wie finanziert sich das Startup Uniturm?
Alles was unseren Mitgliedern hilft, wie z. B. verkauf von Vorteilskarten und Werbeeinahmen sowie Marketingdienstleistungen.
Welche Ziele sind für 2009 gesetzt?
Noch mehr Dinge, die unseren Mitgliedern Vorteile bringen, wie zum Beispiel verbesserte E-Learning-Tools und spannende Kooperationen. Wir haben viel Input von unserer Community erhalten, den es nun umzusetzen gilt. Ansonsten setzen wir auf organisches Wachstum von Deutschlands größtem Wissensnetzwerk für Studenten.

